Fußball

Der VfL Woltorf betreibt seit einigen Jahren im Jugendfußball eine erfolgreiche und harmonische Spielgemeinschaft mit den Vereinen BW Schmedenstedt und dem TSV Dungelbeck. Insgesamt nehmen etwa 200 Kinder und Jugendliche aus den drei Ortschaften am Spiel – und Trainingsbetrieb teil.

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Die Damen/Herrenfußballabteilung des VfL Woltorf ist mit ca. 120 Mitgliedern die größte Abteilung im Verein, diese 120 Mitglieder teilen sich in 6 Mannschaften auf.

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Neuigkeiten: Fußball

Woltorfs Trainer: „Wir wollen in die Kreisliga zurückkehren“

Platz drei in der vergangenen Serie, nur ein Abgang, sieben Zugänge aus der eigenen A-Jugend, zudem sind die beiden Erstplatzierten aufgestiegen – kein Wunder also, dass der VfL Woltorf vor Saisonbeginn in der 1. Fußball-Kreisklasse als Topfavorit gehandelt wird. Fast alle Konkurrenten prognostizieren, dass der VfL aufsteigt.

Auch die Woltorfer selbst wollen im Kampf um den Titel mitmischen: Offizielles Ziel ist es, „Platz eins bis drei zu erreichen“, sagt Spielertrainer Nick Smolka. Und die personellen Grundlagen, das Vorhaben zu realisieren, sind gegeben, ist doch der Kader erheblich umfangreicher als in der vergangenen Saison. Sehr zur Freude des Coaches. „Denn dadurch habe ich wesentlich mehr Alternativen“, sagt Smolka. Was sich der 27-Jährige erhofft, der in sein drittes Trainerjahr beim VfL geht, erläutert er im Gespräch mit der PAZ.

Herr Smolka, Ihr Team ist von der Konkurrenz zum Topfavoriten erklärt worden. Ist das eher eine Belastung oder Ansporn?

Das wird man sehen. Uns ist aber bewusst, dass wir zu den Mannschaften zählen, die als Aufstiegskandidat in Frage kommen. Wir müssen jedoch erst einmal schauen, wie die Gegner aufgestellt sind. Marathon hat sich enorm verstärkt, dazu kommen die beiden Kreisliga-Absteiger aus Plockhorst und Essinghausen – da kann ich jetzt überhaupt noch nicht sagen, wie gut diese Teams sind. Zudem haben Adler Handorf und der TSV Wipshausen eine starke Rückrunde gespielt. Und auch dem BSC Bülten und Vechelde II traue ich viel zu. Das waren zwei Mannschaften, die spielstark sind und gegen die wir in der vergangenen Saison große Probleme hatten.

Also gibt es reichlich Konkurrenz.

Auf jeden Fall. Die Saison wird für uns alles andere als ein Selbstläufer. Ohnehin ist die Erste Kreisklasse ein bisschen wie eine Wundertüte, weil fast jeder jeden schlagen kann und es immer wieder auch Teams gibt, die niemand vorher auf der Rechnung hatte. Entscheidend wird letztlich die Konstanz sein. Wer sein Leistungsniveau über lange Zeit hoch halten kann, der wird am Ende vorne stehen.

*Dafür scheinen die Voraussetzungen beim VfL ja vorhanden zu sein, da Sie gleich sieben Zugänge aus der A-Jugend haben. *

Richtig, das heißt aber auch, dass die Mannschaft extrem jung ist, da bereits vor einem Jahr fünf Nachwuchsspieler dazugekommen sind. Die Spieler, die jetzt neu dabei sind, müssen wir erst einmal an den Herrenbereich heranführen. Denn sie brauchen eine gewisse Zeit, um sich an die viel körperbetontere Spielweise zu gewöhnen. Einige haben aber schon in der vergangenen Saison ausgeholfen und uns auch weitergeholfen – die Jungs wissen, wie Fußball gespielt wird.

Qualität ist demnach vorhanden.

Das auf jeden Fall. Auch die Konkurrenz hat zugenommen, so dass sich nun alle neu beweisen müssen, da es viele Spieler für wenige Plätze gibt.

Ein größerer Kader birgt aber auch oft Probleme.

Aktuell haben wir die nicht, und auch für die Zukunft kann ich mir nicht vorstellen, dass es deswegen Komplikationen gibt. Denn wir haben eine zweite Herren-Mannschaft gemeldet. In der vergangenen Saison gab es die noch nicht, so dass all die, die am Sonntag nicht zum Kader gehörten, gar nicht spielen konnten. Künftig können diese Spieler nun in der Zweiten Spielpraxis sammeln. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein größerer Kader im Laufe der Saison notwendig ist, weil es durch Urlaub, Krankheit und Verletzungen immer wieder Ausfälle gibt. Aber klar, ich werde auch schwierige Entscheidungen treffen müssen.

*Was oftmals nicht angenehm ist. *

Das stimmt. Wichtig ist deshalb, viel mit den Spielern zu kommunizieren und ihnen meinen Entschluss zu begründen. Ich weiß aber, dass trotz solcher Erläuterungen nicht jeder zufrieden sein wird. Und das ist auch in Ordnung, schließlich soll ja auch jeder spielen wollen. Aber die Spieler sind alle reif genug, um dann Verständnis für meine Entscheidung aufzubringen – das erwarte ich auch von ihnen.

Holen Sie sich in solchen Fragen auch Rat? Zum Beispiel von Ihrem Vater Bernd, der als Betreuer tätig ist.

Ja, wir reden viel miteinander. Auch die Aufstellung bespreche ich mit ihm. Zudem tausche ich mich auch mit den Führungsspielern regelmäßig aus, denn mir ist es wichtig, auch andere Sichtweisen zu hören.

Es scheint beim VfL sehr familiär zuzugehen.

Ja, der Zusammenhalt hier ist sehr groß. Das sieht man auch daran, dass die Spieler auch außerhalb des Fußballs viel zusammen machen. Viele sind auch zusammen in die Schule gegangen und kennen sich somit schon seit Jahren – und das stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Wie groß das ist, zeigt sich auch immer wieder in den Spielen. Bestes Beispiel ist die Partie gegen den SSV Stederdorf. Da haben wir schon mit 1:4 zurückgelegen, am Ende aber mit 6:4 gewonnen. Das war nur möglich, weil der Teamgeist so groß ist – und deshalb macht es auch Spaß, hier zu spielen.

Ein anderer Verein kommt also nicht in Frage.

Nein, ich werde nicht wechseln. Denn ich bin in Woltorf geboren und aufgewachsen und baue dort derzeit auch ein Haus – ich bin also tief verwurzelt in Woltorf. Außerdem ist es auch reizvoll, mit jungen Spielern zu arbeiten. Denn es besteht die Möglichkeit, sie noch zu formen – und wenn man merkt, dass sie das, was man ihnen sagt, auch annehmen und umsetzen, ist das eine schöne Bestätigung für die Arbeit, die man als Trainer macht. Ohnehin hat es in Woltorf Priorität, junge Spieler kontinuierlich aus dem eigenen Nachwuchs in den Herren-Bereich zu bringen und sie dort weiterzuentwickeln, damit das hier immer weitergeht. Und wenn es uns gelingt, dieses Konzept ständig fortzusetzen, stellt sich der Erfolg irgendwann auch ein.

Das heißt?

Wir wollen in die Kreisliga zurückkehren, denn da gehört der VfL Woltorf auch hin.

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Fußball: Zweite Herrenmannschaft in der nächsten Saison geplant

Nachdem die Mannschaft der 2. Herren in der letzten Saison abgemeldet wurde, soll bald wieder eine Mannschaft antreten können.

 

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Die zweite Herrenmannschaft des VfL soll in der Saison 2019/20 wieder auf dem Platz stehen. Der 1. Vorsitzende des VfL Dietmar Seidel hat sich unterdessen bereit erklärt, das Traineramt zu übernehmen.

 

Kontakt

Wer Interesse hat, sich an der Mannschaft zu beteiligen, kann sich bei folgenden Ansprechpartnern melden:

 

Dietmar Seidel

Trainer der 2. Herren

Tel.: 05171 / 82308

 

 

Johann Peisker

Abteilungsleiter "Fußball"

Tel.: 015140326360

Dietmar Seidel
Dietmar Seidel

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Wer ist A-Jugend Meister? Nur der VfL!

A Jugend ist Kreismeister!


"Es ist vollbracht 😍 Unsere A-Junioren haben sich für eine grandiose Saison belohnt und den Kreismeistertitel errungen!" schrieb Co-Trainer Dennis Börner am Abend des 24. Mai in einer Facebook-Gruppe "Jetzt wünschen wir uns nur noch einen perfekten Saisonabschluss mit allen Fans, Freunden und Familien, die uns über die gesamte Spielzeit unterstützt haben." hieß es dort weiter. Dieser Saisonabschluss fand am 2. Juni statt. Beim Spiel gegen Wipshausen ging es für die Mannschaft um nichts mehr, da sie die Meisterschaft als auch den Aufstieg bereits klargemacht hatte. Dennoch konnten sich die Woltorfer mit einem 10:0 klar durchsetzen und belohnten sich mit einem wahren Spektakel für eine erfolgreiche Saison, in der sie auch zum zweiten Mal in Folge Hallenkreismeister geworden sind.

 

Das Torfeuerwerk des 2. Juni begann in der 7. Minute mit Nick Helwes. Es folgten Treffer von Marcel Hoffman, Lukas Feer, Valentin Uhe, Luca Anders und Heinrich-Karl-Georg Effenberger.

 

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Alexander Rump ist neuer Jugendfußball-Abteilungsleiter

Ab dem 01.08.17 hat Alexander Rump unseren langjährigen Jugendfußball-Abteilungsleiter Heinz Bookjans abgelöst.

2. Herrenmannschaft abgemeldet / VfL - VfB 0:0

Die 2. Herrenmannschaft wurde abgemeldet und wird daher in dieser Saison nicht mehr antreten.

VfL Woltorf – VfB Peine 0:0 (0:0)

Nach dem Punktgewinn gegen die favorisierten Peiner sind die Woltorfer nun seit fünf Spielen ungeschlagen. „Auch heute hat die kämpferische und taktische Leistung gestimmt. Technisch und läuferisch war uns der Gegner überlegen, was aber zu erwarten war“, erklärte Woltorfs Trainer Michael Bräuer. 


Der Coach musste vor der Partie sieben Spieler ersetzen und war froh über den Punktgewinn. „In diesem Rumpfkader muss man besonders Finn Hartung loben, der im zentralen Mittelfeld sehr stabil agierte. Seine Leistung wird für mich auch nicht durch die Gelb-Rote Karte in der 89.Minute getrübt. Es überwiegt die Freude über einen weiteren wichtigen Punkt im Abstiegskampf“, sagte Bräuer. 

PAZ vom 03.04.17