Fußball

Der VfL Woltorf betreibt seit einigen Jahren im Jugendfußball eine erfolgreiche und harmonische Spielgemeinschaft mit den Vereinen BW Schmedenstedt und dem TSV Dungelbeck. Insgesamt nehmen etwa 200 Kinder und Jugendliche aus den drei Ortschaften am Spiel – und Trainingsbetrieb teil.

Weitere Informationen erhaltet Ihr durch einen Klick auf den Button.

Die Damen/Herrenfußballabteilung des VfL Woltorf ist mit ca. 120 Mitgliedern die größte Abteilung im Verein, diese 120 Mitglieder teilen sich in 6 Mannschaften auf.

Weitere Informationen erhaltet Ihr durch einen Klick auf den Button.


Neuigkeiten: Fußball

Rundblick reist nach Gaggenau

Warum ein Exemplar der Ausgabe aus dem Jahr 2019 nun ihren Weg an die deutsch-französische Grenze fand, erfahrt ihr hier.

 

Am 6. Mai 2020 wandte sich Günter Rothenberger aus Gaggenau (Baden-Württemberg, nahe der deutsch-französischen Grenze) erstmalig an den VfL. Er bat auf der Kontaktseite von vflwoltorf.de um die Zusendung unseres Rundblicks - Warum?

Günter Rothenberger sammelt Rundblicke, die sich allgemein eher als Programm- oder Stadionheft bezeichnen. Er besitzt über 26.000 Stück davon. Aus der ganzen Welt, also genauer aus über 164 Ländern. Nach eigenen Angaben ist er damit derjenige, der damit Eigentümer der größten Sammlung der Welt ist.

Früher hat er bei der Sparkasse gearbeitet und später kam er irgendwie ins Geschäft mit den Heften, die er seit nunmehr 34 Jahren sammelt.


Nachdem er sich am 6. Mai bei uns meldete, klappte es etwas später dann auch mit einem Heft des VfL. Dies wurde am 4. Juni an der Schwittmer Straße in den Briefkasten geworfen und erreichte Gaggenau wenig später. Da der 64-jährige besonders an etwaigen Jubiläumsausgaben interessiert ist, sendete ich ihm den Rundblick 2019, der auf das 111. Jahr Vereinsgeschichte und die Fußball-Kreismeisterschaft der A-Jugend in 2018 zurückblickt.

 

> Hier könnt ihr diesen Rundblick jetzt auch nochmal lesen

 

Günter Rothenberger ist auch heute noch weiter auf der Suche nach Heften, die noch nicht den Weg dorthin gefunden haben. Sein Ziel: Ein Heft von jedem Verein auf der Welt („one per one“).


mehr lesen

1. Herren gelingt Aufstieg in die Kreisliga - 2. folgt in die 2. KK

Der NFV-Verbandstag hat beschlossen, dass es nach der nun beendeten Fußballsaison keine Absteiger, sondern nur Aufsteiger geben soll. Für unsere 1. Herren bedeutet dies den Aufstieg in die Kreisliga. Die 2. Herren rückt aufgrund einer anderen Regelung eine Staffel weiter.

Die Mannschaft um Trainer Nick Smolka konnte sich in dieser Saison nicht nur den Auffstieg, sondern auch den 1. Platz vor dem Saisonabbruch in der Tabelle sichern, die nach der "Quotientenregelung" aufgestellt wurde. MIt dem VfL steigt Arminia Vechelde auf.

 

UPDATE 13.07.2020

Auch unsere 2. Mannschaft von Coach Dietmar Seidel konnte von einigen Neuregelungen profitieren. Nach dem Kreisverbandstag werden die Staffeln nun geteilt, sodass die 2. Herren nun in die 2. Kreisklasse aufgerückt ist.

> Alles zur Neuregelung des Punktspielbetriebs und die geplante Staffeleinteilung im PAZ Sportbuzzer

 

> Mehr zum Thema Fußball im VfL


Schiedsrichterlehrgang im März

Für alle die sich für den Schiedsrichterlehrgang interessieren haben wir unten ein Dokument mit allen Infos reingestellt. Der NFV würde sich über Neulinge freuen.

Download
Einladung AWL März 2020.doc
Microsoft Word Dokument 75.0 KB

Woltorfs Trainer: „Wir wollen in die Kreisliga zurückkehren“

Platz drei in der vergangenen Serie, nur ein Abgang, sieben Zugänge aus der eigenen A-Jugend, zudem sind die beiden Erstplatzierten aufgestiegen – kein Wunder also, dass der VfL Woltorf vor Saisonbeginn in der 1. Fußball-Kreisklasse als Topfavorit gehandelt wird. Fast alle Konkurrenten prognostizieren, dass der VfL aufsteigt.

Auch die Woltorfer selbst wollen im Kampf um den Titel mitmischen: Offizielles Ziel ist es, „Platz eins bis drei zu erreichen“, sagt Spielertrainer Nick Smolka. Und die personellen Grundlagen, das Vorhaben zu realisieren, sind gegeben, ist doch der Kader erheblich umfangreicher als in der vergangenen Saison. Sehr zur Freude des Coaches. „Denn dadurch habe ich wesentlich mehr Alternativen“, sagt Smolka. Was sich der 27-Jährige erhofft, der in sein drittes Trainerjahr beim VfL geht, erläutert er im Gespräch mit der PAZ.

Herr Smolka, Ihr Team ist von der Konkurrenz zum Topfavoriten erklärt worden. Ist das eher eine Belastung oder Ansporn?

Das wird man sehen. Uns ist aber bewusst, dass wir zu den Mannschaften zählen, die als Aufstiegskandidat in Frage kommen. Wir müssen jedoch erst einmal schauen, wie die Gegner aufgestellt sind. Marathon hat sich enorm verstärkt, dazu kommen die beiden Kreisliga-Absteiger aus Plockhorst und Essinghausen – da kann ich jetzt überhaupt noch nicht sagen, wie gut diese Teams sind. Zudem haben Adler Handorf und der TSV Wipshausen eine starke Rückrunde gespielt. Und auch dem BSC Bülten und Vechelde II traue ich viel zu. Das waren zwei Mannschaften, die spielstark sind und gegen die wir in der vergangenen Saison große Probleme hatten.

Also gibt es reichlich Konkurrenz.

Auf jeden Fall. Die Saison wird für uns alles andere als ein Selbstläufer. Ohnehin ist die Erste Kreisklasse ein bisschen wie eine Wundertüte, weil fast jeder jeden schlagen kann und es immer wieder auch Teams gibt, die niemand vorher auf der Rechnung hatte. Entscheidend wird letztlich die Konstanz sein. Wer sein Leistungsniveau über lange Zeit hoch halten kann, der wird am Ende vorne stehen.

*Dafür scheinen die Voraussetzungen beim VfL ja vorhanden zu sein, da Sie gleich sieben Zugänge aus der A-Jugend haben. *

Richtig, das heißt aber auch, dass die Mannschaft extrem jung ist, da bereits vor einem Jahr fünf Nachwuchsspieler dazugekommen sind. Die Spieler, die jetzt neu dabei sind, müssen wir erst einmal an den Herrenbereich heranführen. Denn sie brauchen eine gewisse Zeit, um sich an die viel körperbetontere Spielweise zu gewöhnen. Einige haben aber schon in der vergangenen Saison ausgeholfen und uns auch weitergeholfen – die Jungs wissen, wie Fußball gespielt wird.

Qualität ist demnach vorhanden.

Das auf jeden Fall. Auch die Konkurrenz hat zugenommen, so dass sich nun alle neu beweisen müssen, da es viele Spieler für wenige Plätze gibt.

Ein größerer Kader birgt aber auch oft Probleme.

Aktuell haben wir die nicht, und auch für die Zukunft kann ich mir nicht vorstellen, dass es deswegen Komplikationen gibt. Denn wir haben eine zweite Herren-Mannschaft gemeldet. In der vergangenen Saison gab es die noch nicht, so dass all die, die am Sonntag nicht zum Kader gehörten, gar nicht spielen konnten. Künftig können diese Spieler nun in der Zweiten Spielpraxis sammeln. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein größerer Kader im Laufe der Saison notwendig ist, weil es durch Urlaub, Krankheit und Verletzungen immer wieder Ausfälle gibt. Aber klar, ich werde auch schwierige Entscheidungen treffen müssen.

*Was oftmals nicht angenehm ist. *

Das stimmt. Wichtig ist deshalb, viel mit den Spielern zu kommunizieren und ihnen meinen Entschluss zu begründen. Ich weiß aber, dass trotz solcher Erläuterungen nicht jeder zufrieden sein wird. Und das ist auch in Ordnung, schließlich soll ja auch jeder spielen wollen. Aber die Spieler sind alle reif genug, um dann Verständnis für meine Entscheidung aufzubringen – das erwarte ich auch von ihnen.

Holen Sie sich in solchen Fragen auch Rat? Zum Beispiel von Ihrem Vater Bernd, der als Betreuer tätig ist.

Ja, wir reden viel miteinander. Auch die Aufstellung bespreche ich mit ihm. Zudem tausche ich mich auch mit den Führungsspielern regelmäßig aus, denn mir ist es wichtig, auch andere Sichtweisen zu hören.

Es scheint beim VfL sehr familiär zuzugehen.

Ja, der Zusammenhalt hier ist sehr groß. Das sieht man auch daran, dass die Spieler auch außerhalb des Fußballs viel zusammen machen. Viele sind auch zusammen in die Schule gegangen und kennen sich somit schon seit Jahren – und das stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Wie groß das ist, zeigt sich auch immer wieder in den Spielen. Bestes Beispiel ist die Partie gegen den SSV Stederdorf. Da haben wir schon mit 1:4 zurückgelegen, am Ende aber mit 6:4 gewonnen. Das war nur möglich, weil der Teamgeist so groß ist – und deshalb macht es auch Spaß, hier zu spielen.

Ein anderer Verein kommt also nicht in Frage.

Nein, ich werde nicht wechseln. Denn ich bin in Woltorf geboren und aufgewachsen und baue dort derzeit auch ein Haus – ich bin also tief verwurzelt in Woltorf. Außerdem ist es auch reizvoll, mit jungen Spielern zu arbeiten. Denn es besteht die Möglichkeit, sie noch zu formen – und wenn man merkt, dass sie das, was man ihnen sagt, auch annehmen und umsetzen, ist das eine schöne Bestätigung für die Arbeit, die man als Trainer macht. Ohnehin hat es in Woltorf Priorität, junge Spieler kontinuierlich aus dem eigenen Nachwuchs in den Herren-Bereich zu bringen und sie dort weiterzuentwickeln, damit das hier immer weitergeht. Und wenn es uns gelingt, dieses Konzept ständig fortzusetzen, stellt sich der Erfolg irgendwann auch ein.

Das heißt?

Wir wollen in die Kreisliga zurückkehren, denn da gehört der VfL Woltorf auch hin.

mehr lesen

Fußball: Zweite Herrenmannschaft in der nächsten Saison geplant

Nachdem die Mannschaft der 2. Herren in der letzten Saison abgemeldet wurde, soll bald wieder eine Mannschaft antreten können.

 

>>> "Mehr lesen" für weitere Infos

Die zweite Herrenmannschaft des VfL soll in der Saison 2019/20 wieder auf dem Platz stehen. Der 1. Vorsitzende des VfL Dietmar Seidel hat sich unterdessen bereit erklärt, das Traineramt zu übernehmen.

 

Kontakt

Wer Interesse hat, sich an der Mannschaft zu beteiligen, kann sich bei folgenden Ansprechpartnern melden:

 

Dietmar Seidel

Trainer der 2. Herren

Tel.: 05171 / 82308

 

 

Johann Peisker

Abteilungsleiter "Fußball"

Tel.: 015140326360

Dietmar Seidel
Dietmar Seidel

mehr lesen